Auftragsproduktionen umfassen z.B. Instrumentals für Künstler oder auch Film/Begleitmusik. Die Anlässe dafür können vielfältig sein – Playback zum Drübersingen, Instrumentals für Live-Aufführung, Konzertintros, personalisierte Überraschungen, etc. Der Unterschied zum Bandrecording ist, dass die kompletten Aufnahmen durch den Produzenten erfolgen, (außer
gegebenenfalls die Vocal-Aufnahmen, wenn das
Instrumental für den Künstler zur eigenen Umsetzung aufgenommen wird). So wird vorab gemeinsam genauestens erörtert, wie das Endprodukt klingen soll. Es werden alle Ideen ausgetauscht und gesammelt. Oberste Priorität hat hier selbstverständlich, den Vorstellungen des Kunden so nah wie möglich zu kommen. Alle Ideen bzgl Arrangement / Instrumentalisierung, Tempo, Ablauf, Stimmung, ggfs. konkrete Melodien werden in die Komposition integriert. Wir stehen mit Vorschlägen und Unterstützung zur Seite und schöpfen dabei aus unserem reichen Erfahrungsschatz. So muss beim Kunden die komplette Idee noch nicht komplett fertig ausgetüftelt sein – es reichen bereits Ideenansätze, um im Dialog eine konkrete Vision zu erstellen. Der Kunde wird stets über den Aufnahme- und Entstehungsprozess informiert und integriert, sodass er zeitnah bestärken, einhaken oder weitere Ideen beisteuern kann, um
nicht mit einem fertigen Ergebnis konfrontiert zu werden, das am Ende eventuell nicht den Erwartungen entspricht. Die makellose Zufriedenheit in Ablauf & Umsetzung bestätigt unsere Herangehensweise und Philosophie, und unsere Produktionen wurden bereits weit über den Globus verteilt in Theatern und Opern aufgeführt.

Jingles

Jingles fügen sich vom Prozess und Herangehensweise absolut in die oben beschriebene Kategorie der Auftragsproduktionen ein. Sie haben nur den Unterschied, dass sie in der Regel kürzer gehalten und mit einem ganz bestimmten Produkt / Dienstleistung gekoppelt sind, welche im Jingle wiedergespiegelt werden. So sind die 2 wichtigsten Punkte hier die erkennbare Produktverbundenheit sowie ein hoher Wiedererkennungswert. Jingles können auch kurze Intros sein wie beispielsweise Youtube-Channels, Podcasts, etc. Sollte es hier bereits Videomaterial geben, kann der Jingle genau für dieses geschrieben und
angepasst werden. Natürlich umfasst das Thema „Jingle“ nicht nur die Musik, sondern auch eventuelle Soundeffekte etc. für Logos / Animationen, ggfs. auf vorhandene Videos abgestimmt.

Werbespots

Bei Werbespots kann nochmals unterschieden werden zwischen reinen Audiospots (Radiowerbung etc.) sowie audiotechnischer Untermalung für Spots aus Funk & Fernsehen. Hier kann, wie bei den Jingles, das Audio perfekt auf vorhandene Videospuren
ausgerichtet werden, und auch mit Soundeffekten etc. versehen werden. Ansonsten unterscheiden sich die Werbespots größtenteils von den Jingles durch die Integration von
Sprache. Diese kann im Auftrag von Produzenten oder ausgewählten Sprechern umgesetzt werden. Der Werdegang gleicht sich ansonsten dem in Punkt 1.1 beschriebenen der Auftragsproduktionen.

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